Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich lade Sie herzlich zum SPD-Neujahrsempfang ein. Am Sonntag, den 21. Februar, möchte die SPD Dorsten mit Ihnen auf ein hoffentlich erfolgreiches und glückliches neues Jahr anstoßen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist frei. Für gute Unterhaltung wird Martin Kaysh sorgen. Einige von ihnen kennen Martin Kaysh vielleicht besser unter seinem Künstlernamen "AWO-Oppa Willi".
Unser Neujahrsempfang beginnt um 10:30 Uhr in der Hervester Gaststätte "Cafe de Luxe".
Also - bringen Sie Ihre Liebsten mit. Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Ihr
Hans-Willi Niemeyer.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 08.02.2010
Wie soll die Grundschullandschaft zukünftig in Dorsten aussehen? Darüber soll nun im Ausschuß und im Rat diskutiert werden. Es gäbe gute Gründe, die Schullandschaft in Dorsten grundsätzlich zu hinterfragen. Stichwort Pisa – hier bekommt Deutschland alle zwei Jahre bescheinigt, daß unser Bildungssystem überholt werden muß. Zwar schneiden bundesdeutsche Grundschülerinnen und
-schüler bei internationalen Grundschulvergleichen besser ab als beim Vergleich der weiterführenden Schulen, aber wenn ein Bildungssystem verbessert werden muß, dann gehören auch die Grundschulen dazu. Stichwort demographischer Wandel – in Dorsten werden immer weniger Kinder geboren, auch das hat Einfluß auf das Bildungssystem der Zukunft.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 07.02.2010
Einer von uns – so warb unser Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes im Wahlkampf. Und der begeisterte Karnevalist hält auch nach der Wahl Wort. Am Freitag kam er nach Dorsten und schaute sich in seinem Wahlkreis um. Die Stationen:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 06.02.2010
100 Tage ist die CDU/CSU/FDP-Bundesregierung in dieser Woche im Amt. Die bisherigen Ergebnisse der schwarz-gelben „Wunsch-Ehe“ sind katastrophal, das öffentliche Urteil vernichtend: Schwarz-Gelb bedient Klientelinteressen, plündert die öffentlichen Kassen, stellt unser bewährtes Sozialsystem in Frage, marschiert zurück in den Atom-Staat und stiftet Chaos bei der Betreuung und Beratung von Arbeitslosen.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 05.02.2010
Zu den umstrittenen Zahlungen des RAG-Konzerns an verschiedene Landespolitiker und zu deren Reaktionen bringt der Sozial- und Industriepfarrer Dr. Hans-Udo Schneider folgende Gedanken auf´s digitale Papier:
Das schlägt doch dem Fass den Boden aus. Unverschämter geht es kaum. Statt ganz kleine Brötchen zu backen, wettert der Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen nun gegen die RAG – Beiratsvergütung. Fast hat man den Eindruck, Herrn Hovenjürgen ist aufgedrängt worden, was er eigentlich gar nicht wollte. Hat sich gar die RAG die Kontonummer des Abgeordneten auf dunklen Wegen beschafft?
Nein, das ist alles ganz normal gelaufen. Mit sicherem Gespür für Volkesmeinung schaltet Herr Hovenjürgen jetzt auf Vorwärtsverteidigung.
Fakt ist, die Landschaftspflege der RAG hat sich der Abgeordnete Hovenjürgen, wie andere auch, mehr als fürstlich honorieren lassen: 15.000 € für einen zweimaligen Plausch bei Kaffee und Kuchen. Für Millionen Beschäftigte, die trotz Arbeit auf keinen grünen Zweig kommen, kann das nur mit Hohn und Spott bedacht werden Nach den Wahlen fragen wir dann wieder: woher kommt bloß die Politikverdrossenheit? Die Antwort ist nicht schwer. Was hier abgeht, ist zum System geworden.
Weil immer mehr Menschen versuchen, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, müssen Schwimmbäder, Büchereien und Schulen geschlossen werden. Denn in diesem reichen Land fehlt es nicht an Geld. Aber nichts, was an Heuchelei nicht noch zu toppen ist: In Windeseile mutieren die so kalt „Erwischten“ zu edlen Spendern.
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 04.02.2010