(Grafik: www.facebook.com/SPD) Gesellschaft Wir gedenken heute der Geschwister Scholl

Widerstand gegen Unrecht und Einsatz für Freiheit ist demokratische Pflicht

Heute vor 75 Jahren wurden zwei junge Menschen, das Geschwisterpaar Sophie und Hans Scholl, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Ihr sogenanntes „Verbrechen“ bestand darin, dass sie Flugblätter verfasst und verteilt haben, deren Inhalt sich gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime richtete. Der Richter am Volksgerichtshof Roland Freisler, auch Blutrichter genannt, hat das Urteil gefällt.

Wir gedenken heute nicht nur, sondern versprechen, den Mut und die Zivilcourage der Geschwister Scholl als Vorbild zu nehmen, um energisch unsere Demokratie zu verteidigen. Ausgrenzung und Hass gegenüber Andersdenkenden, anders Aussehenden, anders Glaubenden, dürfen bei uns keinen Platz haben. Wer jetzt zwischen den Zeilen liest, dass damit auch die rechte AfD gemeint ist, liest richtig!

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.02.2018

 

Die Briefwahlunterlagen. (Foto Philip Grabowski) Bundespolitik SPD-Mitgliederentscheid - Es geht los!

Nach der Auszählung wird die SPD eine andere Partei sein

Jetzt ist die Stunde der Wahrheit angebrochen. Nach dem letzten Wahldesaster, mehreren Missverständnissen über Führungskräfte und einem katastrophalen Krisenmanagement haben die Mitglieder der SPD das letzte Wort. Sie entscheiden ab sofort bis Anfang März über die Zukunft der SPD. Entweder wird sie Teil einer neuen Großen Koalition mit der Union oder sie wechselt auf die Oppositionsbänke.

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 22.02.2018

 

Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck sowie stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW. MdB und MdL Neues Familienzentrum in Dorsten: SPD will mehr für Qualität tun

In Gladbeck gibt es bereits 12 Kitas, die als Familienzentrum arbeiten. Zum neuen Kindergartenjahr wird das Land erneut zusätzliche Kitas in Familienzentren umwandeln. Eines davon soll in Dorsten entstehen. Der Landtagsabgeordnete für Dorsten und Gladbeck, Michael Hübner (SPD), begrüßt das, hat aber auch Kritik. Das Land solle den Zuschuss für die Einrichtungen erhöhen, um die Qualität zu steigern.
 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.02.2018

 

Schule und Bildung Dorsten: Die Schulanmeldungen laufen - Ein Blick auf das Angebot

Bildungseinrichtungen gehören zu wichtigen Standortfaktoren einer Stadt

Eine Stadt lebt von qualifizierten Arbeitsplätzen vor Ort und Unternehmen, die diese anbieten. Dass der gravierende Strukturwandel im Revier auch an Dorsten nicht spurlos vorübergegangen ist, gehört zum Allgemeinwissen der Lippestädter. Wirtschaftsförderung, sprich das Werben um Neuansiedlung von Unternehmen, muss also ganz oben auf dem Pflichtenheft der Verwaltung stehen. Entscheidend sind die Standortfaktoren einer Kommune.

Neben dem Flächenangebot und attraktiver Verkehrsanbindungen gehören gute Bildungseinrichtungen gleichwertig dazu. Ob die Stadt Dorsten hier bestens aufgestellt ist, sollte ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen selbstkritisch geprüft werden.

Die Schullandschaft (Sekundarstufen I und II) sieht aus wie ein bunter Flickenteppich. Vier städtische Schultypen (Haupt-, Realschule, Sekundarschule, Gesamtschule)
konkurrieren „gegeneinander“ um Schüler. Hinzu kommen die Schulen in privater Trägerschaft mit Realschule, Gymnasium und Montessorischule. Jetzt müssen die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen, sowie deren Eltern entscheiden.

Die Abstimmung mit den Füßen läuft. Wenn Dorsten den Standortfaktur Bildung bzw. Weiterbildung verbessern will, müssen alle an einen runden Tisch. Wie gesagt, ohne ideologische, parteipolitische Scheuklappen.


Kommentar von Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 21.02.2018

 

Da geht's lang. Jennifer Schug zeigt den Weg: Mit Mut nach vorn! Stadtverband GroKo oder NoGroKo? - Jennifer Schug blickt mutig nach vorn

„Auf jeden einzelnen kommt es an!“, selten war ein Satz so richtig, wie gerade jetzt.

Hinter uns liegen nun Wochen und Monate voller politischer Diskussionen, auf Bundes- und Landesebene und im Kreis, in den Stadtverbänden, Ortsvereinen und in den Medien. Wir alle sind wohl froh, wenn nun endlich das Mitgliedervotum stattfindet und wir dann auf der Basis dieser Entscheidung loslegen können.

Aber diese Kultur der Auseinandersetzung miteinander und mit den unterschiedlichen Meinungen innerhalb unserer Partei, diese Kultur der Diskussion und das Austauschs untereinander ist unglaublich wichtig für uns als Partei ist und hat uns auch gut getan. Selten wurden so viele Emails ausgetauscht, schon lange waren unsere Ortsvereinssitzungen nicht mehr so gut besucht und zu kaum einer Veranstaltung kamen so viele Dorstener SPD-Mitglieder wie zu unserer Diskussionsrunde am vergangenen Donnerstag. Lasst und daran bitte festhalten!

 

Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 20.02.2018

 

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Stephan Erbe                                                                                                                    komm. Stadtverbandsvorsitzender

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