Bernd Tischler, Oberbürgermeister der Stadt Bottrop, kommt am 8. Juli zum politischen Stammtisch der SPD Altstadt. Sein Thema: Energie und ihre Bedeutung für die Kommunen.
Der Stammtisch findet statt am:
Montag, 8. Juli - 19 Uhr, Cafe Elisa (Gahlener Straße 8)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 16.06.2013
Die SPD wird dieses Jahr 150 Jahre alt. Wir haben „unseren“ Geburtstag groß am 7. Juni im Gemeinschaftshaus Wulfen gefeiert. In 50 Minuten nahmen die Jusos die Gäste mit auf eine Zeitreise durch eineinhalb Jahrhunderte Partei-Geschichte. Begleitet von Musik, Bildern und Film-Ausschnitten wurden die wichtigsten Stationen präsentiert. Wir veröffentlichen den Vortrag in loser Folge – zum Nachlesen. Viel Vergnügen!
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 15.06.2013
Auf ihrer Mitgliederversammlung am 11. Juni 2013 wählten die Hervester Genossinnen und Genossen ihre Kandidaten zur Kommunalwahl.
Sie setzten dabei auf ein Team mit viel Erfahrung und somit auf Kontinuität.
„Ein Ortsteil mit fast 14.000 Einwohnern, der nur noch durch drei Wahlkreise vertreten wird, muss sich auf seine Vertreter verlassen können“, so Ortsvereins-und Stadtverbandsvorsitzender Michael Baune. Und für Hervest sind das die Vertreter der SPD. Ohne sie gäbe es das Projekt „Soziale Stadt Hervest“ bis heute nicht.
Die Anwesenden wählten mit jeweils großen Mehrheiten für den Wahlkreis 13 Dirk Michael Groß, der schon auf 2 Wahlperioden zurückblicken kann und als stellv. Fraktionsvorsitzender maßgeblich verantwortlich für die Oppositionsarbeit der Dorstener SPD ist-
Im Wahlkreis 14 soll Ali Sen in seine zweite Amtszeit gewählt werden. Alls Mitglied im Umwelt-und Planungsausschuss hat er in den vergangenen Jahren u.a. das Projekt „Soziale Stadt“ begleitet.
Mit Michael Baune schickt die Hervester SPD im Wahlkreis 15 ihren Ortsvereinsvor-sitzenden erstmals ins Rennen um einen Ratsmandat. Als Stadtverbandsvorsitzender ist er jedoch kein unbeschriebenes Blatt und inzwischen auch im Dorf jedem bekannt.
(Volker Jenau)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 14.06.2013
Da staunten die Besucher der 150-Jahrtfeier in Wulfen nicht schlecht. Auf dem Stand der Rhader Sozialdemokraten wurde nämlich eine Sonderausgabe der SPD-Nachrichten für Rhade präsentiert.
In Rhade selbst besteht die SPD mit ihrem lebendigen Ortsverein erst 45 Jahre. Die hatten es aber in sich. „Kontinuität, Seriosität und Kreativität, anders ausgedrückt, wir Sozis in Rhade sind nah bei den Menschen“, heißt es selbstbewusst im Leitartikel auf der ersten Seite. Immerhin konnte man so im letzten Jahr (Landtagswahl) erstmals in der Geschichte aller Wahlen, die Mehrheit im Ort gewinnen.
Dass aber nicht alles Gold ist was glänzt, teilt Hans-Willi Niemeyer, langjähriger SPD-Vorsitzender mit. „Ich mache mir Sorgen“, so plakativ und einprägsam seine nüchterne Feststellung, dass der politische Nachwuchs fehlt. „Wo sind die jungen Menschen, die das Erreichte verteidigen und weiter entwickeln?“, lautet seine klare und realistische Analyse.
Rhade kann Modell für weitere Stadtteile Dorstens werden, wenn der eigene Stadtteilrahmenplan, der auf Initiative der Rhader SPD inzwischen mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wurde und als Entwurf vorliegt, entsprechend auf die individuellen Bedürfnisse der anderen Stadtquartiere angepasst und übertragen wird, so das Fazit der Herausgeber, die stolz auf die älteste politische, kontinuierliche erscheinende Stadtteilzeitung im gesamten Kreis Recklinghausen blicken können.
De Zeitung ist im Netz unter www.spd-rhade.de zu lesen und wird auf Infoständen im Ort verteilt. Sie kann auch telefonisch angefordert werden: 0171-6501807.
(Dirk Hartwich)
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 13.06.2013
Am 23. Juni wollen CDU und CSU ihr Wahlprogramm beschließen. Nicht auf Parteitagen, sondern das machen die Vorstände unter sich aus. Weil ihnen nicht viel einfällt, hat die Kanzlerin selbst nachgedacht – und einige Ideen entwickelt, was im Wahlkampf gut ankommen könnte. Das kostet zwar viel Geld, ist aber egal, denn es kommt eh nicht. Manches hat Merkel schlicht bei anderen abgeschrieben: die Mietpreisbremse etwa oder Infrastrukturinvestitionen. Anderes hat sie in ihrem alten Koalitionsvertrag gefunden, Sachen, die nie angepackt wurden. Zum Beispiel das Abschmelzen der so genannten „Kalten Progression“. Gemeinsam ist allen Ideen: Sie kosten Milliarden, die sie nicht hat. Denn anders als die SPD mit ihrem Finanzierungskonzept, sagt sie nicht, woher das Geld kommen soll.
Der Wahlbetrug im Einzelnen:
Veröffentlicht von SPD-Stadtverband Dorsten am 12.06.2013