Wie kann auch in Zeiten leerer öffentlicher Kassen Kultur in Dorsten gefördert werden? Dazu hat jetzt Petra Folgmann ein Konzept vorgestellt. Die ehemalige Mitarbeiterin des Kulturamtes Duisburg und Koordinatorin des Projektes „Hof 60“ regt die Gründung eines runden Tisches an. Künstler, Kulturbüro, Institutionen, Politik und Wirtschaft sollen hier gemeinsam nach Lösungen suchen.
„Vielen Künstlern fehlen beispielsweise Werkstätten oder Ateliers. An so einem runden Tisch könnte z. B. ein Betrieb dann einen leer stehenden oder aktuell nicht genutzten Raum für Künstler anbieten“ nennt Petra Folgmann nur ein mögliches Beispiel, wie die unterschiedlichen Beteiligten zusammen arbeiten könnten.
Auch würde so ein runder Tisch helfen, Terminkollisionen zu vermeiden. Wie zum Beispiel im letzten Jahr, als zwei Klassikkonzerte zeitgleich in Dorsten stattfanden. Am Ende fehlten beiden Konzerten sicherlich ein paar Zuschauer.

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