
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverband Dorsten.
Nächste Woche Mittwoch wird es ernst: Auf Einladung des Bürgermeisters und des Seniorenbeirates erläutert die Kassenärztliche Vereinigung ihre Pläne für den Ärztlichen Notdienst. Diese sehen vor, den Notdienst in Dorsten abzuschaffen; zukünftig soll der ärztliche Notdienst nur noch in Marl, Recklinghausen und Datteln angeboten werden. Gegen diese Pläne hat die SPD im Sommer tausende Unterschriften gesammelt. Ähnliche Proteste haben die Abschaffung in Gladbeck und jetzt auch in Castrop-Rauxel verhindern können. Die SPD wird ihre Unterschriften beim Infoabend den Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung übergeben. Der Infoabend beginnt am Mittwoch, 3. November, um 18 Uhr im Ratssaal.

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