2 große Plakate mit der Aufschrift: „Fracking? Nein danke! – Bitte hier unterschreiben“, ein Infotisch, ein kreatives Transparent und hoch engagierte Akteure, das reichte, um am Freitag und Samstag in 14 Stunden, 720 Unterschriften für den „Dorstener Appell“ zu sammeln. Die Anzahl wird dann besonders aussagekräftig, wenn man dazusetzt, dass fast im Minutentakt ein klares Zeichen gegen das Bohren nach Gas in tiefen Gesteinsschichten unter Zuhilfenahme von riesigen Mengen Wasser, Sand und teils hochgiftigen Chemikalien, gesetzt wurde.
Der Dorstener Appell hat folgenden Wortlaut:
Umwelt
- Wir wollen unser Grund- und Trinkwasser nachhaltig schützen. Es ist unser Lebensmittel Nr. 1
- Wir sind uns unserer Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst
- Wir lehnen daher das Frackingverfahren zum Aufsuchen und Fördern von Gas, mit teils hochgiftigen Chemikalien, kategorisch ab
- Wir fordern alle Parteien, Abgeordnete, Landes- und Bundesregierung auf, ein gesetzliches Verbot auszusprechen
Homepage SPD-Stadtverband Dorsten
Veröffentlicht am 10.06.2013

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