Hervester Bürgerinnen und Bürger fühlen sich vernachlässigt

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Voll war es im Cafe De Luxe, als sich Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider vor Ort in Hervest-Dorsten über die Probleme in diesem Stadtteil informierte. Die Sozialdaten sprechen schon lange eine deutliche Sprache: Hervest-Dorsten wurde lange Zeit vernachlässigt. Das bestätigten die Hervester Bürgerinnen und Bürger mit vielen konkreten Beispielen:

Dorf Hervest: „Der Bereich zwischen Lippebrücke und Gaststätte „Einhaus“ macht einen traurigen Eindruck“ – so klagte ein Bewohner aus dem Dorf. Weiteres Ärgernis: die Paulusstraße – Autofahrer umgehen hier die rote Ampel vor Einhaus. Die Paulusstraße ist nur für den Anliegerverkehr frei gegeben, an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hält sich kaum jemand.

Brunnenplatz: „Der ist doch völlig schmutzig“ beschrieb ein Jugendlicher seine persönlichen Eindrücke. „Das gilt aber nicht nur für den Brunnenplatz“ beklagten andere Hervester Bürger die insgesamt fehlende Sauberkeit in ihrem Stadtteil.

Jugendarbeit: Wo sollen sich Hervester Jugendliche demnächst treffen? Wo gibt es Angebote für sie? Wird das geplante Jugendheim tatsächlich auf dem alten Zechengelände verwirklicht? Das neueröffnete Jugendprojekt „Förderturm“ an der Glück Auf-Straße ist bislang nur ein Provisorium. Wie geht es weiter?

Verkehrssituation: „Die Halterner Straße ist in einem erbärmlichen Zustand“ beschrieb ein Hervester Autofahrer seine täglichen Eindrücke. Ein anderer beklagte, daß an Markttagen die Glück Auf-Straße kaum noch zu befahren sei. Und machte gleich einen konkreten Verbesserungsvorschlag: „Es müsste ein einseitiges Parkverbot an Markttagen geben, damit der Verkehr fließen kann.“

Und hier setzte dann auch Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider an. „Wir brauchen endlich eine qualifizierte Bürgerbeteiligung“ verspricht der Industrie- und Sozialpfarrer für die Zeit nach seiner Wahl, die Bürgerinnen und Bürger zu gleichberechtigten Partnern zu machen. „So wie bislang, nach Gutsherrenart mal ein Bürgerforum abzuhalten, wenn alle Entscheidungen getroffen sind, geht es nicht!“ kritisierte Schneider die bislang unzureichende Bürgerbeteiligung. „Ja, Dorsten ist finanziell kaum handlungsfähig – aber wenn wir die Bürgerinnen und Bürger beteiligen, dann gewinnen wir ein Stück Handlungsfähigkeit zurück“ umschreibt Schneider einen zentralen Baustein seines Wahlprogramms „Das Beste für Dorsten“. Schließlich kostet Zuhören kein Geld, Bürger durch entsprechende Gremien zu beteiligen nur wenig Geld – und die von den Bürgerinnen und Bürgern entwickelten Ideen können der Stadt Dorsten helfen, Geld zu sparen.

Den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören, sie an allen Planungen zu beteiligen und nicht nur zu informieren – das versprach Dr. Hans-Udo Schneidern all seinen Gästen, wenn er zum Bürgermeister der Stadt Dorsten gewählt wird. „Nur wer fair beteiligt wird, wird sich auch engagieren“ ist Schneider überzeugt. Und vor dem Hintergrund leerer Stadtkassen kann sich die Lage in Hervest-Dorsten nur verbessern, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für „ihren“ Stadtteil engagieren.

 

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