
Die SPD startete jetzt mit ihrer Plakatkampagne - wie hier in Holsterhausen.
- Echte Bürgerbeteiligung: Die Menschen vor Ort wissen, wo etwas schlecht funktioniert. Und sie haben oft auch gute Ideen, wie etwas besser gemacht werden kann. Bürgerbeteiligung bedeutet mehr, als etwas zur Chef-Sache zu machen und Ergebnisse dann über die Zeitungen den Menschen in Dorsten mitzuteilen.
- Stadtwerke: Ohne Vorbehalte ist zu prüfen, ob Stadtwerke einen Nutzen für Dorsten haben. Energieversorgung lohnt sich – das beweisen die Bilanzen von RWE & Co seit Jahren. Sollten mögliche Gewinne nicht in Dorsten bleiben - um soziale Projekte zu unterstützen oder alternative Energien ausbauen zu können? Aber wo sind die Grenzen, wo liegen Risiken? Diese Aspekte müssen ohne Denktabus geklärt werden.
- Eine faire Chance für alle Schulkinder: Das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist ungerecht. Die Bildungschancen von Kindern hängen von ihrer sozialen Herkunft ab – das ist das Ergebnis vieler Studien. Welche Konsequenzen ziehen wir in Dorsten daraus? Halten wir an der Teilung in Haupt- und Realschule sowie Gymnasium fest? Oder setzen wir auf eine andere Schulform? Der Elternwille ist für uns dabei entscheidend.

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