Glück Auf, Glück Auf! Der Schneider kommt: SPD startet ihre Plakatkampagne

Stadtverband


Die SPD startete jetzt mit ihrer Plakatkampagne - wie hier in Holsterhausen.
„Glück Auf, Glück Auf! Der Schneider kommt!“ – mit dem alten Bergmannsgruß eröffnet die SPD ihre Plakatkampagne für die Kommunalwahl 2009. Zum Auftakt setzt die SPD ganz auf den rotgrünen Bürgermeisterkandidaten Dr. Hans-Udo Schneider. „Sozial, gerecht, verlässlich – Nah bei den Menschen“ – so warb Dr. Hans-Udo Schneider auf seiner Tour „Schneider vor Ort“ für sich. Ein überzeugendes Motto. Und zwar so überzeugend, daß auch der Bürgermeister in seiner Werbebotschaft seinen Fraktionsvorsitzenden sagen ließ, daß er nah bei den Menschen sei. Doch auch die beste Kopie bleibt nur eine Kopie. Nah bei den Menschen – das bedeutet mehr als nur jeden Morgen aus der Zeitung zu grüßen. Der Sozial- und Industriepfarrer Dr. Hans-Udo Schneider weiß aus seinen täglichen Gesprächen mit Menschen, wo besonders bei den „kleinen Leuten“ der Schuh drückt. Dr. Hans-Udo Schneider setzt in seinem Wahlkampf auf folgende Schwerpunkte:
  • Echte Bürgerbeteiligung: Die Menschen vor Ort wissen, wo etwas schlecht funktioniert. Und sie haben oft auch gute Ideen, wie etwas besser gemacht werden kann. Bürgerbeteiligung bedeutet mehr, als etwas zur Chef-Sache zu machen und Ergebnisse dann über die Zeitungen den Menschen in Dorsten mitzuteilen.
  • Stadtwerke: Ohne Vorbehalte ist zu prüfen, ob Stadtwerke einen Nutzen für Dorsten haben. Energieversorgung lohnt sich – das beweisen die Bilanzen von RWE & Co seit Jahren. Sollten mögliche Gewinne nicht in Dorsten bleiben - um soziale Projekte zu unterstützen oder alternative Energien ausbauen zu können? Aber wo sind die Grenzen, wo liegen Risiken? Diese Aspekte müssen ohne Denktabus geklärt werden.
  • Eine faire Chance für alle Schulkinder: Das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist ungerecht. Die Bildungschancen von Kindern hängen von ihrer sozialen Herkunft ab – das ist das Ergebnis vieler Studien. Welche Konsequenzen ziehen wir in Dorsten daraus? Halten wir an der Teilung in Haupt- und Realschule sowie Gymnasium fest? Oder setzen wir auf eine andere Schulform? Der Elternwille ist für uns dabei entscheidend.
 

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