
Die SPD Dorsten begrüßt die jetzt von der Landes-SPD und den Landes-Grünen angestrengte Klage gegen den Kommunalwahltermin am 30. August. Dazu Dorstens SPD-Chef Hans-Willi Niemeyer: „Letzte Woche beklagten alle Parteien die desolate Finanzlage der Stadt Dorsten – aber für den separaten Kommunalwahltermin werden 32.000 Euro ausgegeben“. Was Niemeyer dabei besonders ärgert: jene 32.000 Euro, die in den Haushalt eingestellt wurden, decken nur die reinen Sachkosten (Porto, Erfrischungsgelder für die Wahlhelfer). Berücksichtigt man auch noch die Personalkosten, z.B. im Briefwahlbüro, dann wird die Wahl teurer, die SPD rechnet grob mit 60.000 Euro. „Ich hätte mir mehr Ehrlichkeit und Transparenz gewünscht, was die Kosten angeht.“ fasst Niemeyer zusammen.

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