Michael Baune, SPD-Bürgermeisterkandidat. „Die positive Energie und das Engagement der Menschen in Deuten sollten dazu genutzt werden, ein zukunftsträchtiges Ortsteilkonzept aufzustellen. Dazu bedarf es der Kommunikation der Akteure im Ort.“ So lautet das Fazit des von der SPD nominierten Bürgermeisterkandidaten Michael Baune nach Öffnung der dritten „Porte“ des Fundbüros für Stadtideen, zu der Marion Taube zahlreiche Gäste in der Ursulastraße begrüßen konnte. Nach der Porte Hervest lag der Fokus an diesem Abend auf Dorstens kleinstem Ortsteil Deuten.
Zum Einstieg in den Abend bot Margarete Tüshaus, die die Renovierung des Tüshaus Hofes tatkräftig vorantreibt, einen Einblick in seine Umgestaltung. Ihre Mutter Elisabeth Tüshaus und Ludwig Tüshaus berichteten unterhaltsam und lebendig über die Vergangenheit des Hofs, wobei die ein oder andere kuriose Anekdote zutage kam.
Anschließend ging es um die Frage, wie die Zukunft für Deuten aussehen könnte. Im Gespräch kamen viele kreative Ideen zur Sprache: Von neuem Schulkonzept und einer teilweise alternativen Nutzung des Gebäudes bis zur Schaffung von Bauland und der Ansiedlung junger Familien in Deuten.
Michael Baune unterstrich: „Kirche, Schule, Kindergarten, Fußball-, Tennis- und Schützenverein müssen miteinander darüber sprechen, wer welche Rolle und Aufgabe im Ort tragen kann, um ihn in eine lebendige Zukunft zu führen. Dabei ist die Unterstützung von Politik und Verwaltung natürlich eine wichtige Voraussetzung.“
Mehr über das Fundbüro für Stadtideen und zu den Porten finden Sie unter folgendem Link: www.fbfs-dorsten.de