Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider besuchte in dieser Woche das St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten. Das Krankenhaus ist mittlerweile der größte private Arbeitgeber in Dorsten. „Durch die Neustrukturierung ist unser Krankenhaus für die Zukunft gut gewappnet“, resümiert Dr. Hans-Udo Schneider das Informationsgespräch im St. Elisabeth-Krankenhaus, an dem neben Geschäftsführer Andreas Hauke auch SPD-Chef Hans-Willi Niemeyer und SPD-Fraktionsvize Friedhelm Fragemann von der Altstadt-SPD teilnahmen.
Dennoch gibt es Handlungsbedarf: Die kassenärztliche Vereinigung plant, die Zahl der ärztlichen Notdienste von derzeit 300 auf 30 zu reduzieren. „Es wäre ein Unding, wenn eine Stadt in der Größenordnung Dorstens infolge der Planungen der kassenärztlichen Vereinigung diese Anlaufstelle verlieren würde und somit eine patientenfreundliche Versorgung vor Ort nicht mehr gewährleistet wäre“, so die Haltung der SPD. Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider verfaßte dazu folgende Pressemeldung:

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