Michael Hübner (li.) und Hans-Peter Müller, Landtagsabgeordnete für Dorsten. In Dorsten an der Pestalozzistraße wird eine neue Wohnstätte für Menschen mit Behinderung gebaut. Die Landtagsabgeordneten für Dorsten Hans-Peter Müller (Wahlkreis 72) und Michael Hübner (Wahlkreis 71) waren am Dienstag zur Baustellenbesichtigung und wurden von Harry Junghans, Geschäftsführer der AWO Recklinghausen sowie den Architekten Georg Treder und Jörg Walter über den Stand der Bauarbeiten in Kenntnis gesetzt.
Michael Hübner: „Die Wohnstätte in Dorsten ist ein wunderbares Beispiel für dezentrale Organisation von Wohnstätten für Menschen mit Behinderung. Das wunderbar durchdachte Projekt wird ein moderner und barrierefreier Wohnraum, der Platz für Aktionen lässt sowie Selbständigkeit und Integration fördert, genau was wir in Dorsten erreichen möchten.“
Die Wohnstätte Dorsten ist für Menschen mit körperlichen, geistigen und mehrfachen Behinderungen angedacht und soll Selbstständigkeit fördern. Im Haus entstehen 24 Einzelzimmer auf drei Etagen in einer Größe von circa 16,5 m² mit jeweils einem eigenen Bad. Zum Teil wird das Projekt vom Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW finanziert.
Bis September soll die Wohnstätte fertig gebaut sein.