Bundespolitik GroKo - PRO und CONTRA: Heute mit einem Gedicht

Die Groko

Die Groko ist ein Krokodil
Mit Panzerhaut wie das am Nil
Mit großem Maul und scharfen Zähnen
Und auch sein Schwanz ist zu erwähnen

Es beißt besonders gern die Armen
Mit Faulen hat es kein Erbarmen
Vor fleißigen und reichen Herrn
Da wedelt's mit dem Schwanze gern

Doch kürzlich musst' es bei den Wahlen
Sein Wüten mit dem Tod bezahlen
Der Schwanz fiel ab, die Zähne stumpf
Erbärmlich lag es da im Sumpf

Jedoch ein Wunder ist geschehen
Man glaubt es kaum, kann's nicht verstehen
Die Groko hat sich neu sondiert
Lebt, beißt und wedelt ungeniert!

Engelbert Volks

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 15.01.2018

 

Bundespolitik GroKo - PRO und CONTRA

In genau 7 Tagen entscheiden rund 600 SPD-Delegierte aus allen Teilen Deutschlands über die Zukunft der Partei. Die Frage lautet: Soll oder muss die SPD wieder Regierungspartei, sprich Teil einer neuen GroKo werden?

Wir werden bis zum kommenden Sonntag auf unserer Internetseite täglich wechselnd einen PRO- und CONTRA-Beitrag einstellen. Damit soll die innerparteiliche Diskussion ausgewogen begleitet werden.

Unsere Bitte: Allen Beteiligten an diesem schwierigen Abwägungsprozess ist Respekt entgegenzubringen!

Am Ende wird es eine Entscheidung geben (müssen). Dass sie in den Händen der Delegierten oder am Ende der Mitglieder liegen wird, ist Demokratie und Mitbestimmung pur. Aber auch eine große Verantwortung. Für die SPD und das Land, sprich unsere Bürgerinnen und Bürger.

PRO und CONTRA – von Montag bis Samstag – Eine Vorschau

  • Montag: Die GroKo – ein Gedicht von Engelbert Volks
  • Dienstag: Ein Beitrag von Martin Schulz
  • Mittwoch: Die Jusos bringen die SPD auf Trapp
  • Donnerstag: Was sagt der für Dorsten, Gladbeck und Bottrop gewählte Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes?
  • Freitag: NoGroKo – Ein Neumitglied bezieht Stellung
  • Samstag: Der SPD-Parteivorstand wirbt um Vertrauen und für Zustimmung
  • Sonntag: Eine Zusammenfassung von PRO und CONTRA
  • Montag: Die Entscheidung ist gefallen

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 14.01.2018

 

Rücken- oder Gegenwind für die SPD-Spitze? Bundespolitik GroKo: Gut fürs Land - aber auch gut für die SPD?

Noch ist alles offen, aber die Weichen sind gestellt - Ein Kommentar aus Rhade

„Wir stehen für die Fortsetzung einer großen Koalition nicht mehr zur Verfügung“. Diese Entscheidung der SPD-Spitze nach der deutlich verlorenen Bundestagswahl im September war richtig. Klar zeichnete sich nämlich ab, dass es eine neue Regierungskonstellation geben wird, die „alles besser machen wollte“.

Dass die FDP "Jamaika" aus taktischen und damit verantwortungslosen Gründen platzen ließ, hatte keiner „auf dem Schirm“. Anders ausgedrückt: Der SPD fehlte der Plan B. Spätestens seit der ordentliche Bundesparteitag der SPD im Dezember grünes Licht für Sondierungsgespräche zur möglichen Bildung einer neuen GroKo gab, war die SPD in der Verantwortung, zwar ergebnisoffen, aber zielgerichtet zu sondieren. Nun liegt das Ergebnis, einstimmig von den Sondierern gebilligt, vor. Ein klassischer Kompromiss zwischen drei Parteien.

Was hätte anders herauskommen sollen? Die Diskussion in der SPD wird engagiert und mit harten Bandagen geführt. Gut so. In einer Woche müssen die Delegierten auf einem Sonderparteitag der SPD den Daumen heben oder senken. Sie sind es, die dann die Verantwortung tragen und die Frage beantworten müssen, was ist gut fürs Land und oder gut für die SPD? Und dann wären es letztendlich alle SPD-Mitglieder, die per schriftlicher Befragung die Verantwortung übernehmen müssen. So wie beim letzten Mitgliederentscheid. Zur Erinnerung: Daran hatten sich 78% aller SPD-Mitglieder beteiligt und 75% waren für die GroKo.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

 

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 14.01.2018

 

Ortsverein SPD-Rhade: Weichen für 2018 gestellt

Mitglieder sprechen sich für breite Palette an Aktivitäten aus

Es war das erste Treffen im neuen Jahr. Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten eröffnete erfreut die sehr gut besuchte Versammlung, um Vorschläge für das gesamte Jahresprogramm des rührigen politischen Ortsvereins entgegenzunehmen. Herausgekommen ist eine breite Palette an Ideen, die in den kommenden 12 Monaten „beackert“ werden soll.

 

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 13.01.2018

 

Ortsverein Dr. Karola Martius - Eine Nachlese

In Rhade wird weiter diskutiert – Welche Schreibweise ist richtig?

Die Inschrift auf dem Grabstein ist real. Karola mit K. Diese Beobachtung, siehe Foto, führte in Rhade und bei der Dorstener Zeitung zu Diskussionen und Nachfragen.

Interessant ist, dass der Heimatverein sicher ist, dass es Carola Martius heißen müsste, so wie das nach der 1973 verstorbenen Landärztin benannte Gemeindehaus der katholischen Kirche. Eine Postkarte der Tochter, so Walter Köster, verantwortlich für das Rhader Heimatvereinarchiv, weist eindeutig auf die Schreibweise mit C hin. Heute meldet sich eine Lasthausener Bürgerin, die nicht nur damalige Patientin war, sondern darüber hinaus mit Karola Martius auch außerhalb der Praxis korespondierte. Nach der Presse – Berichterstattung hat sie eine Postkarte gefunden, Ende 1972 aus dem Marler Krankenhaus, vermutlich von der Tochter Isolde geschrieben, die die Unterschrift Karola Martius trägt. Mit K wie auf dem Grabstein.

Eine interessante Geschichte, die aber nicht dazu führen wird und soll, das Carola Martius Haus (CMH) umzubenennen.

Dirk Hartwich, SPD-Ortsverein Rhade

Veröffentlicht von SPD Stadtverband Dorsten am 12.01.2018

 

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